TV, Telekommunikation, Technik

Der TTT Blog – Alles über TV, Telekommunikation und Technik

Kategorie: TV

DIE ZUKUNFT DES FERNSEHENS WIE SIE AUSSEHEN KÖNNTE UND WAS APPLE PLANT

CHROMECAST UND PS VITA TV ZEIGEN:

Die Zukunft smarter Fernseher liegt in einfachen und preiswerten Lösungen. Apple verfolgt mit Apple TV auch schon länger diese Strategie. Vor dem finalen Schritt einer iOS- und App Store Integration schreckt das Unternehmen aber noch zurück – woran das liegt und warum diese zurückhaltende Strategie womöglich richtig ist, soll euch dieser Artikel zeigen.

Apple-TV

Apple bringt neue iPhones, demnächst sind auch noch neue iPads zu erwarten. Der Konzern bastelt an neuen MacBooks, bringt einen neuen Mac Pro und auch die iMacs wurden verbessert. Aber was ist eigentlich aus dem Apple Fernseher geworden? In den vergangenen Monaten ist es sehr ruhig um Apples mögliche Fernseh-Lösung geworden. Die Presse scheint sich darüber einig zu sein, dass Apple so schnell keine eigenständige TV-Lösung auf den Markt bringt. Vor einem Jahr hieß es noch der Apple-Fernseher werde, ähnlich wie das iPhone im Handy-Markt den TV-Markt von hinten aufrollen, endlich das Netz in vernünftiger und vor allem Benutzerfreundlicher Art und Weise auf den Fernseher bringen. Siri werde als Steuerung zum Einsatz kommen. Aber ohnehin werde Apple das User-Interface revolutionieren und womöglich eine Lösung präsentieren, die wir uns noch gar nicht vorstellen können.

PS VITA TV: SONY ZIEHT AN APPLE VORBEI

In der Zwischenzeit ist einiges passiert: Während die Presse kaum noch über den Apple-Fernseher spricht, rollen andere Unternehmen gezielt ihre TV-Strategie aus. Microsoft präsentierte mit der Xbox One den Nachfolger der Xbox 360 – ein Gerät, das neben Gamings auch in Sachen TV und Fernsehen viel zu bieten hat. Und Sony, die nicht nur mit der Playstation 4 das Xbox-One-Pendant im Frühjahr präsentierten, sondern jetzt mit dem PS Vita TV ein Gerät für umgerechnet nur 100 US-Dollar auf den Markt bringen, dass nicht nur Video-Streaming ermöglicht, sondern auch Games von der PS4 streamen kann sowie als eigenständige Spielkonsole nutzbar ist. Das Gerät lässt sich nämlich mit PSP- und PS-Vita-Games füttern und eignet sich insofern hervorragend als günstige Spiele-Plattform. Und bevor man sich eine Ouya zulegt, ist PS Vita TV mit dem Spielfundus aus der Playstation-Welt die definitiv interessantere Variante in dem Preisbereich.

PS VITA

Die PS Vita TV erscheint vorerst in Japan – bei Erfolg ist aber davon auszugehen, dass ein weltweiter Vertrieb folgen wird.
Auch Google hält nicht still und präsentierte mit Chromecast ein HDMI-Stick für nur 35 US-Dollar. Die schlanke Lösung streamt auf Wunsch Inhalte von Smartphones, Tablets und Chrome-Browsern auf den Fernseher. Anders als die AirPlay-Technologie von Apple steckt aber nicht ein reines „Spiegeln“ der Inhalte hinter der Chromecast-Technologie. Chromecast zieht sich die Videolinks, die beispielsweise per Smartphone-App aufgerufen werden, selbstständig aus dem Netz und spielt sie dann auf dem angeschlossenen Fernseher ab. Bei der Präsentation von Chromecast kam Google TV übrigens überhaupt nicht zur Sprache. Chromecast ist die Zukunft von Googles TV-Strategie.

ABER WO STECKT APPLE?

Mit Apple TV verfolgt der Konzern ja bereits seit einigen Jahren eine ganz ähnliche Minimal-Lösung im TV-Bereich: ein einfaches und relativ günstiges Gerät, das an den Fernseher angeschlossen wird und den großen Screen mit dem Netz verbindet. Die entscheidende Frage: Warum setzt Apple bei Apple TV nicht auf eine an den TV-Screen angepasste iOS-Version mit Anbindung an den App Store? Apple TV würde seinen Nutzern eine ganz neue Vielfalt an multimedialen Möglichkeiten bieten. Vor allem Games aus dem App Store würden auf dem Fernseher Einzug halten – und man bedenke: Spiele sind die Apps im App Store, die sich Abstand am meisten verkaufen. Ob Apple es will oder nicht: der Konzern ist mit iOS unlängst auch ein Anbieter einer großen Games-Plattform geworden.

APPLE TV:

Mit der kleinen schwarzen Box verfolgt Apple bisher eine mehr als schlanke Strategie im TV-Bereich.
Und Apple hat ja alle Bausteine beisammen: Mit Apple TV eine Hardware-Anbindung an TVs, mit iOS das entsprechende Betriebssystem. Die iOS-Plattform ist bereits mit einer Vielzahl von Games und anderen für den Fernseher durchaus nutzbaren Applikationen bestückt, auf der diesjährigen WWDC veröffentlichte der Konzern zudem Spezifikationen für einen Game-Controller. Der Konzern müsste im Grunde nur seine Bausteine zusammensetzen und fertig wäre die TV-Lösung, auf die alle warten. Sony macht etwas ganz ähnliches, mit eigenen Plattform-spezifischen Mitteln, Google macht was. Und Apple schweigt und schweigt. Warum nur? Es entsteht fast der Eindruck, als ob sich das Unternehmen gegen diese offensichtliche Entwicklung wehrt.

APPLE WERKELT WOHL DOCH AN EIGENSTÄNDIGER TV-LÖSUNG

Der einzige nachvollziehbare Grund, weshalb Apple TV kein iOS und auch keinen Zugang zum App Store erhält, kann nur darin bestehen, dass Apple derzeit tatsächlich an eine völlig neue und eigenständige TV-Lösung erarbeiten möchte. Eine Lösung, die mehr ist als Plug-and-Play, Video-Streaming, Gaming und Fernbedienung. Würde sich Apple damit zufrieden geben, hätten sie schon längst ein Apple TV mit iOS und Game-Controller ausgeliefert. Nein, Apple arbeitet an etwas eigenständigem – und ich wette, dass wir auch tatsächlich ein neues User-Interface zu Gesicht bekommen werden. Eine Lösung, die den Krampf „Fernsehen“ löst. Das hat etwas mit Bedienbarkeit zu tun, mit Nutzererfahrung und mit Verfügbarkeit von Inhalten. Und so lange Tim Cook und sein Team aufgrund von nicht kontrollierbaren Abhängigkeiten (wie beispielsweise die komplizierte Lage bei den Verwertungsrechten von Filmen und TV-Serien) keine Lösung entwickeln können, von der sie voll und ganz überzeugt sind, werden sie keine von Grund auf neu entwickelte Fernseher- und TV-Lösung auf den Markt bringen. So lange müssen wir weiter mit der Minimal-Strategie namens „Apple TV“ Vorlieb nehmen – was ja nicht schlecht ist.

Wie Fernsehen und Internet unser Leben beherrschen

Kaum jemand kann sich heute vorstellen, dass noch vor 50 Jahren längst nicht jeder Haushalt einen Fernseher besaß. Die Familien, die dennoch ein Gerät hatten, sahen die Sendungen in Schwarz Weiß und mit einer Auswahl von zwei Programmen. In unserem Zeitalter der Heimkinos und unendlichen Programmwahl, hat das Fernsehen auch einen viel höheren Stellenwert im Leben der Personen eingenommen, als es zu der damaligen Zeit üblich war. Die einzige Konkurrenz, die das Smart TV in den letzten Jahren erhalten hat, ist, neben dem Smartphone, dass Internet. Wer sich nach Feierabend nicht auf ein paar gemütliche Stunden vor dem Fernseher freut, verbringt die schönsten Stunden des Tages beim Chatten oder Spielen online.

Fernseher

Werden wir vom Fernsehen kontrolliert?

Nach jüngsten Statistiken sehen die Deutschen pro Tag rund 220 Minuten fern. Zeit, die früher dazu genutzt wurde, spazieren zu gehen, ein Buch zu lesen oder auch mit den Kindern zu spielen, verbringt man heute vor dem Bildschirm. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Fernsehen in der Lage ist, den Menschen zu entspannen. Natürlich wäre das als positiv zu bewerten, doch besteht darin auch eine Gefahr. Ist man beim längeren fernsehen vollkommen entspannt, schaltet nämlich die analytische linke Gehirnhälfte ab. So werden wir von einer Flut von Informationen berieselt, die wir kritiklos als wahr hinnehmen. Darum wird das Fernsehen auch als Kontrollmedium bezeichnet. Es besteht also die Gefahr, dass wir viele Informationen und Meinungen einfach übernehmen, ohne darüber nachzudenken. Gleichzeitig kann das Fernsehen auch auf die Psyche einen negativen Effekt nehmen. Nachrichtensendungen mit oft Meldungen von Verbrechen und Katastrophen werden den ganzen Tag über wiederholt und berieseln uns somit ständig. Bei vielen Personen führt das zu einem Zustand der Depression, der sie im Alltag lustlos und müde macht.

Stören Facebook & Co das Sozialverhalten der Jugendlichen?

Während statistisch gesehen die 14 jährigen noch am meisten fernsehen, wird bei der Gruppe der 15 bis 29 jährigen der geringste Fernsehkonsum verzeichnet. Na klar, denken jetzt so manche genervte Eltern, die haben ja gar keine Zeit zum Fernsehen, weil sie den ganzen Tag mit der Nase im Smartphone stecken! Oft wird die Befürchtung laut, dass die digitale Kommunikation das Sozialverhalten der Jugendlichen negativ beeinflussen könnte. Verschiedene Universitäten haben daher auch Studien zu dem Thema unternommen, die ergeben haben, dass diese Befürchtung unbegründet ist.

Facebook

Die Jugendlichen sprechen auch weiterhin miteinander, nur ist der Blick auf das Handy zu einer Gewohnheit geworden. Es werden dem Handy jedoch auch gemeinsam Bilder angeschaut, was die Kommunikation fördert und es ist den Jugendlichen auch möglich, schnell und spontan Verabredungen zu treffen. Somit dienen Facebook und andere soziale Medien zur Förderung der bestehenden Kontakte und bieten gleichzeitig die Möglichkeit, neue Personen zunächst einmal aus der Distanz kennenzulernen.

Technologie mit Bedacht nutzen

Die neuen Kommunikationsmedien im Internet sowie die große Auswahl bei den Fernsehprogrammen bieten viele Vorteile für die Nutzer. Auch das Internetradio ist ein beliebtes Medium um Musik über das Internet zu streamen. Es ist möglich zu jeder Zeit über Geschehnisse in der Welt informiert zu sein und man kann zu jedem Thema die Information finden die man benötigt. Auch machen es die sozialen Netzwerke möglich mit Personen in der Ferne in Kontakt zu bleiben. Jedoch ist es nötig, dass wie als Konsumenten dabei andere Aspekte des Lebens nicht vernachlässigen und die neuen Kommunikationsmittel auf intelligente Weise einzusetzen lernen.

RFLTV – Regionalfernsehen Landshut

„Reinschalten und Reinklicken“ – so lautet das Motto des TV Senders RFLTV.

RFL steht für Regionalfernsehen Landshut und ist ein privater TV Sender aus Landshut / Niederbayern. Der Sender ging am 15.10.1989 zum ersten Mal auf Sendung. Somit ist der TV Kanal einer der ältesten Regionalsender Deutschlands.

Gesendet wird im gesamten Landkreis Landshut, dessen Einwohnerzahl bei etwa 200.000 liegt.

Das Motto des Senders

„Reinschalten und Reinklicken“ – genau wie in unserem Fernsehprogramm sollen Sie sich auf unserer Homepage wohlfühlen und wiederfinden. Regionales Fernsehen bedeutet aus der Region und vor allem für die Region. Dafür stehen wir in Landshut. Informativ, heimatverbunden und bürgernah sind die Maximen für
regionales Fernsehen. An der Umsetzung arbeiten bei RFL täglich rund 15 Mitarbeiter. Unser Programm wäre aber nicht das, gäbe es Sie nicht – unsere Zuschauer.
Wir wollen Programm machen für Sie und wenn sie möchten auch mit Ihnen. Die Welt der mulitmedialen Kommunikation bietet dabei viele Möglichkeiten. Schauen Sie sich bitte gerne um und… sagen Sie uns Ihre Meinung, Kritik, Ihre Wünsche oder Anregungen. Diese Homepage möchte genutzt werden. Alles weitere finden Sie in den einzelnen Rubriken.

18 Uhr – Einschalten nicht vergessen!

Montag bis Freitag beginnt unsere aktuelle Sendung um 18 Uhr. Wir produzieren täglich eine Stunde aktuelles Programm. Damit Sie nichts verpassen wird diese Sendung bis 24 Uhr ständig wiederholt. So sind Sie immer auf dem aktuellen Stand in Sachen regionales Zeitgeschehen. Via digital Satellit können Sie unser
Programm sogar europaweit empfangen. Schreiben Sie uns, wenn Sie uns im Urlaub zuschauen. Interaktives Fernsehen auch bei RFL! Wir grüßen dann zurück.

 

Empfangsdaten

Kabel: Sendersuchlauf oder RTL- Frequenz

Satellit:

OnTV- Sat- Daten:
Satellit: Astra-Digital (1H)
Frequenz: 12.148,5 MHz
Polarisierung: horizontal
Symbolrate: 27.600
Transponder: 87
Kennung: OnTV

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